Wellen brechen an dunklen Felsen, die Sonne bricht durch die Sturmwolken
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Die 5 Schritte der Veränderung

Vom Sturm ins Tun

Veränderung gelingt, wenn du alle fünf Schritte gehst. Bewusstsein, Verständnis, Loslassen, Neuausrichtung – und dann: Tun.

Veränderung

Warum es oft nicht klappt

Du möchtest etwas in Deinem Leben verändern und hast in der Vergangenheit schon festgestellt, dass es nicht einfach ist oder nicht gelingt. Oft liegt ein Grund darin, dass die 5 Schritte der Veränderung nicht komplett durchlaufen werden. Die 5 Schritte sind:

  1. 1Bewusstsein
  2. 2Verständnis
  3. 3Loslassen
  4. 4Neuausrichtung
  5. 5Tun

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Die 5 Schritte

Jeder Sturm zieht weiter.
Du auch.

Vom ersten Erkennen bis ins Tun. Klick auf einen Schritt, um direkt dorthin zu springen.

  1. Leuchtturm im Sturm1

    Bewusstsein

    Sehen, wo du gerade stehst.

  2. Wellen brechen an Felsen, Sonne bricht durch2

    Verständnis

    Verstehen, was dahinter liegt.

  3. Möwe fliegt frei durch aufreißende Sturmwolken3

    Loslassen

    Alte Muster dürfen gehen.

  4. Segelboot mit vollen Segeln im Wind4

    Neuausrichtung

    Neuen Kurs setzen.

  5. Johannes klettert im Sturm den Mast hoch, oben bricht die Sonne durch5

    Tun

    Ins Handeln kommen. Volle Fahrt voraus.

Schritt für Schritt

Die 5 Schritte im Detail

Was in jedem Schritt passiert – und welche Fragen dich weiterbringen.

Bewusstsein

Sehen, wo du gerade stehst.

Der 1. Schritt Bewusstsein ist meistens klar, wenn du etwas ändern möchtest: Dir ist bewusst was du tust oder nicht tust und du möchtest das Verhalten ändern. Du hast ein Bewusstsein für das was geändert werden soll.

Verständnis

Verstehen, was dahinter liegt.

Im 2. Schritt Verständnis geht es darum zu verstehen wie genau du handelst oder nicht handelst und warum du das tust. Dazu gehört ein Verständnis der Glaubenssätze und Überzeugungen, die das alte Verhalten hervorrufen. Welche undienliche Überzeugung steckt hinter dem alten Verhalten, die dich so handeln lässt? Was sind Deine Vorteile vom aktuellen Verhalten? Bist Du bereit auf diese Vorteile zu verzichten? Welche neuen Glaubenssätze brauchst du statt der alten, damit du neu handeln kannst?

Loslassen

Alte Muster dürfen gehen.

Im 3. Schritt Loslassen lässt du das alte Verhaltensmuster und seine Vorteile los. Das ist eine bewusste Entscheidung, die nur möglich ist, wenn du in Schritt 2 auch die Vorteile des alten Verhaltensmusters verstanden hast und die Überzeugungen die dahinter stehen änderst. Zum Loslassen gehört auch unbewusste Blockaden aus der Vergangenheit aufzulösen, die dich sonst immer wieder blockieren können. Welche Situationen aus der Vergangenheit, oft aus der Kindheit, haben zu den undienlichen Glaubenssätzen geführt? Hier hilft die Arbeit mit dem Unbewussten, um diese Situationen bewusst zu machen und ihnen eine neue, positive Bedeutung zu geben.

Neuausrichtung

Neuen Kurs setzen.

Je größer Dein WARUM, umso einfacher wird die Umsetzung.Das Warum wirkt wie ein Motor.

Im 4. Schritt geht es um die Neuausrichtung: Was möchtest Du nun statt des alten Verhaltensmusters tun? Wie füllst du die Zeit stattdessen? Was würde die beste Version von dir tun? Was sind neue Überzeugungen/Glaubenssätze mit denen du die alten aus Schritt 2 ersetzt? Diese neuen Überzeugungen implementieren wir, so dass sie auch im Körper und im Unbewussten ankommen. Dazu gehört auch beim Tun in Schritt 5, sich die neuen Überzeugungen immer wieder bewusst zu machen um sie zu verinnerlichen. Auch hierzu arbeiten wir mit dem Unbewussten und einfachen Übungen um diese neuen Überzeugungen auch im Unbewussten und im Körper zu implementieren. Wichtig ist auch ob die Vorteile der Neuausrichtung, die zu neuem Tun (Schritt 5) führen größer sind als die des alten Tuns. Wenn dir das Neue keine Vorteile bietet, wird es schwer das Neue zu wählen und umzusetzen. Du wirst Energie und Disziplin brauchen für die Veränderung. Diese kann man aufbauen, indem man sich bewusst macht WARUM eine Veränderung gewollt ist, was sind also die Vorteile des Neuen. Je größer Dein WARUM, umso einfacher wird die Umsetzung. Das Warum wirkt wie ein Motor, der dich in Richtung deines Ziels, deines neuen TUNs katapultiert. WARUM also willst du dein Verhalten verändern? Was ist dein Ziel dahinter, was sind die Vorteile der Veränderung? Was willst du in Zukunft anders machen und anders glauben?

Tun

Ins Handeln kommen. Volle Fahrt voraus.

Im 5. Schritt geht es um das TUN. Also das umzusetzen, was du dir in Schritt 4 vorgenommen hast. Hier geht es darum einfach mal zu machen, ohne zu viel nachzudenken. Und sich die Zeit zu nehmen die neuen Überzeugungen immer wieder zu wiederholen und wahr werden zu lassen. Fokussiere dich auf Dein WARUM aus Schritt 4. und lass für Ausreden keinen Platz. Lass die alte Geschichte, die alten Verhaltensmuster und die Bequemlichkeit los, sei mutig und entschlossen Neues zu tun und neue Erfahrungen zu machen.

Zum Mitnehmen
„Entweder du erzählst Dir eine Geschichte warum es nicht geht, oder du produzierst Ergebnisse.“

Volle Fahrt voraus.

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